Wie genau sieht “gut” eigentlich aus?: Auf dem Weg zu Branchenstandards für die Messung von OTT Videoqualität

Akamai White Paper

Published September 2019

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Durch den steigenden Anteil von Menschen, die ihre Videos auf digitalen Wegen konsumieren, sind Online Videos ein essentieller Teil der heutigen Medien Landschaft.

Dieser Trend stellt die TV und Video Industrie vor einige Fragen und Herausforderungen.
● Ist das Internet, als Verbreitungsweg, für eine hochqualitative und skalierbare Auslieferung von Videos bereit?
● Kann die Auslieferung von Videos via Internet die gewohnte Viewer Experience sogar übertreffen?
● Ist die Auslieferung von Videos für Anbieter kosteneffizient realisierbar?
● Kann Sie dabei helfen stärkere Interaktionen zu forcieren und damit die Absprungraten minimieren?

Bevor man diese Fragen beantworten kann, muss man sich allerdings damit beschäftigen, wie eine gute Auslieferung von Inhalten über das Internet eigentlich aussieht. Normalerweise sind die Margen für OTT Dienstleistungen, aufgrund von Rechtekosten, eher gering. Obwohl sie die Bereitstellung von hoch-qualitativen Streams in Zusammenhang mit der Kunden-Zufriedenheit respektieren, müssen sie stets darauf achten, dass hier der Kostenaspekt berücksichtigt wird.

Zusätzliche Varianten des selben Inhalts zu produzieren und zu speichern beeinflusst die operationalen Kosten. Die Herausforderung ist also, die Qualität für alle Endnutzer, auf zig Endgeräten, zu steigern, im selben Zeitraum aber auch die Kosten zu senken.

Akamai’s Whitepaper setzt sich mit dem komplexen Zusammenspiel von Inhalt, der wahrgenommenen Qualität, dem Endgerät und der Netzwerk Performance auseinander um zu ermitteln, welche die optimalen Qualitätslevel für die optimale User Experience sind. Wo kann Geld eingespart, wo muss investiert werden, um die bestmögliche Streaming Experience zu bieten.

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